+49 (0)30 / 864 218 45 redaktion@inamo.de

Informationsprojekt
Naher und Mittlerer Osten e.V.

»inamo« publiziert Beiträge zu Politik und Gesellschaft des Nahen und Mittleren Ostens. »inamo« ist unabhängig und erscheint vierteljährlich. »inamo« wird herausgegeben vom Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.

Das aktuelle Heft

INAMO Heft 85
»Migration – Flucht – Fluchtwege«

Frühjahr 2016, 22. Jahrgang
74 Seiten, € 5,50

Sonderheft Armenien

INAMO-Spezial Frühjahr 2015
«Armenien 100»

Eine Zusammenstellung der Beiträge zu Armenien aus 20 Jahren inamo.

Sonderheft «Game Over»

INAMO-Spezial Frühjahr 2011
«Game Over»

»Arabischer Frühling« in
Tunesien, Ägypten, Marokko, Algerien, Jordanien, Syrien, Jemen, Libyen

»Migration – Flucht – Fluchtwege«

INAMO Heft 85, Frühjahr 2016, 22. Jahrgang

Jetzt bestellen

Nachrichtenticker

Nachrichten, Meinungen, Fakten und Hintergründiges aus dem weltweiten Netz…

zum aktuellen Nachrichtenticker

(Nachrichtenticker bis 31.7.2015)

Falludscha droht erneut die Zerstörung

Seit Monaten ist Falludscha hermetisch abgeriegelt, die Vorräte sind weitgehend aufgebraucht. Die Lage der verbliebenen knapp 100.000 Bewohner ist verzweifelt. Sie sitzen fest und es gibt keine sichere Route, um zu entkommen. Am 23 Mai startete schließlich die... mehr lesen

Waffenkauf der GCC Länder

Defense News zitiert aus Unterlagen des State Departments: somit haben die USA für 33 Milliarden Dollar Waffen an die GCC Länder verkauft. Diese Waffen wurden wiederum weiterverkauft oder weitergeliefert an die verschiedensten Jihadistengruppen. David McKeeby,... mehr lesen

zum aktuellen Nachrichtenticker

Plakat, Scharia Inamo

Plakat »Scharia«

A2 (420x594 mm), vierfarbig
5,00 Euro inkl. Versand auf A4 gefaltet. Ungefaltet auf Anfrage.

Was ist INAMO

INAMO ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift zu Politik und Gesellschaft des Nahen und Mittleren Ostens. Die Autorinnen und Autoren in INAMO sind renommierte Wissenschaftler/-innen, Journalisten/-innen und Aktivisten/-innen. Zu unseren Lesern und Abonnenten zählen neben Fachleuten, Journalisten und interessierten Laien auch zahlreiche NGOs aus den Bereichen Menschenrechte, Asyl und EZ, sowie Institute und Bibliotheken im In- und Ausland.

INAMO ist unabhängig. Die Redaktion arbeitet vollständig ehrenamtlich.